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Das BloggKommernt hat sich durch meisters-romantic.my-designblog.de doch ziemlich erledigt. Hier werde ich jetzt Neues erproben.
 Als erstes Follywood: Hier sollen Filme gedreht werden, im Kopf natürlich. DAs soll aber so sein, daß richtig Bilder entstehen.
Das ist hier besser geeignet, weil es sich besser zusammen setzen läßt.
Hier  runter geht es jetzt weiter mit den Filmtiteln und so Gott will den Drehbüchern darunter. Das alter Bloggkomment lasse ich zunächst aber stehen.


Film ab


Film ab: Flughafen Perth, es ist noch tiefe Nacht, am Gate des frühen Fliegers nach Karratha treffen sich viel ziemlich jugendliche Figuren, die sich offenbar zumeist kennen, auch vom Quantas-PERsonal werden sie wie alte Bekannte begrüßt. Die Touristen fallen hier schon auf in den frühen Morgenstunden. Der Flug geht pünktlich los, es ist immer noch ganz und gar dunkel, es herrscht eine schläfrig-lockere Atmosphäre. Das Flugeug ist nur halb gefüllt, die Passagiere haben sich damit bequem eingerichtet, viele schlafen noch, einige scheinen anstrengende frei Tage hinter sich zu haben. Man merkt ihnen aber an, daß sie auf dem Weg zu neuer Arbeit sind. Langsam kommt die Sonne von Osten empor und schemenhaft erscheint die trocken bizarre Gebirgslandschaft tief unten, scharfe Schatten lassen die kahlen Berge noch bizarrer und rauher erscheinen als sie ohnehin sind. Als es hell ist, setzte der Flieger zur Landung an, seltsame trockene Seen sind da unten, Land und See scheinen zu verschwimmen, eine Ödnis? Aber da ist die Landepiste, sie taucht plötzlich unter uns auf, verwundert, daß wir schon so tief sind. Aufgekommen, ausgerollt, da steht auch ein Gebäude, soll wohl das Terminal sein, einen Landbahnhof in wüstenhafter Umgebung würde man denken. Mit aller Gelassenheit machen sich die Passagiere auf den Weg, es ist ja noch früh am Morgen.

Eine Halle, ein Band für die Koffer, sieht doch alles völlig vertraut aus, klein aber so wie es überall ist. Gibt es denn Mietwagen hier? Diese Frage ließ sich aus der Ferne nicht beantworten, leider. Aber es gibt sogar 4 Mietwagenfirmen direkt am Airport, scheint nicht unsinnig, denn ohne Auto kommt man weder weg noch wohin.  Viele werden aber abgeholt, vom Company Bus oder von Friends or Lovers.
Aber es holen sich auch verschiedene Leute Mietwagen ab - alsbaldige Erkenntnis: die Wagen sind knapp. Der Blick schwenkt verschlafen durch die Halle, durch die Doppeltür zur Hitze, auf den Parkplatz. Da steht doch Einiges. Aber das muß wieder genau hier her: No, certainly no one-way-rental! Also gut, nehmen wir was geht.
Was für ein Schliten, naja eher ein Tank! Tank ist es, er hat 2 davon, denn wenn sie leer sind, steht man machtlos am Wüstenrand. Niemals in der Nacht fahren! Wildlife überall - und Wild Road Trains, die durch die Nacht brettern ,ot dem Kuhfänger voran. Die tote Kuh am Wegesrand, oder wer auch immer.
Doch jetzt ist Morgen, ein sehr heller sonniger Morgen, das Licht ist heller als eine Sonne, Helligkeit die verbrennt. Dieser Ort ist ein merkwürdiger Ort, sehr weit, sehr kahl, sehr ausladend. Lange Straßen verbinden wenige Häuser, wo wollen die Häuser hin. Die Erde rot und trocken, blank, roh staubig. Wasserbecken, nein, Salzbecken, die Salzsiede der heissen Hölle. Und Eisenbahn, der lange Railway in die Unendlichkeit des Hinterlandes. Dieser Zug, der uns daran erinnert, das wir doch hätten weiter zählen lernen sollen. Die Erzloren sind nicht zu zählen. Der Zug steht in der Landschaft herum, Unsinn: er fährt im Schneckentempo. Das Bild schwenkt von der müden Lokomotive über die endlose Schlange der Wagons zum Horizont. Irgendwo in der staubigen Ferne verschwinden die winzigen Wagons im Gebirge, so scheint es. Unwirkliche Landschaft, grell, bizarr, leer und doch viele Autos, die durch die Leere zu einem Punkt in der Leere eilen.


Film ab: Da steh ich, ich soll singen. In 48 Stunden singen. Nur ... wie soll ich singen, wenn kein Ton heraus will? Ein Krächzen entbringt sich meinem Hals, der schwarze Vogel, wie ist er glücklich mit dem Ton. Wo fliegt er hin? Nirgendwohin, er sitzt auf meiner Schulter, er verweilt, es gefällt ihm so. Er schaut mit geneigtem Kopf, ob ich mit ihm reden mag, aber ich schweige. Die Uhr läuft, es ist ein Zeitmovie in dem sich nur die Zeiger bewegen, wenn sie sich bewegen und nichts geschieht gibt das  dem Betrachter die Muße über die vergehende Zeit nachzudenken. Aber obwohl nichts geschieht, sind wir in einem rasenten Ablauf. Denn das Ziel, das Ende, es kommt unaufhörlich näher. Was wird geschehen, wenn? Wenn was? Wenn die Zeit abgelaufen ist, aber nichts hat sich verändert, wenn das Lied nicht aus dem Hals kommen will.
Tu doch endlich etwas!


1.Juli 2007: Es soll eine Konferenz stattgefunden haben, die die Lebenswelten von 2017 vorausdenkt. Das Ergebnis war scheinbar absolut mager. Gesamttenor: die Technik wird uns immer mehr abnehmen, sie wird erahnen was wir wollen und uns von früh bis spät damit füttern. Wie langweilig! WEnn Zukunftsforscher nicht mehr vermögen als die bestehenden Linien verlängern, dann kann man sie nur bedauern.

5.April 2007: Auch über die Deutsche Telekom gibt es Grund zu kritischen Äußerungen. Wir haben versucht, unsere Telekomaktivitäten neu zu bündeln, und mit Hilfe eines wirklich netten Telekom-Außendienstmitarbeiters einiges neu zu organisieren. Das war schon eineTortur mit einem ganzen Haufen von Antragsformularen. Die Telekom müßte eigentlich in Deutsche Umständlichkeits-AG umbenannt werden. Sind noch keine Computer erfunden, oder warum müssen für jeden Vorgang Vordrucke mit X Durchschlägen ausgefüllt werden? Es sollte u.a. eine Rechnung von eienem anderen Konto abgebicht werden, das bisher nur von dem anderen Anschluß als Buchungskonto benutz wurde. Dabei hat der Telekommitarbeiter offenbar eine Ziffer ausgelassen. Das haben sie aber nicht bemerkt, denn Übergang auf ein anderes bekanntes Konto ist in diesem Universum nicht vorgesehen. Sie haben auch eine Rechnung geschickt, in dem sie ankündigen, von dem alten Konto abzubuchen. Dann passiert eine ganze Weile gar nichts. Gestern kommt nun eine Mahnung wegen Lastschriftnichteinlösung, die vermuten läßt, daß ein Großteil der Telekomnutzer entweder Gebührenpreller sind, oder wenigstens von der Telekom dafür gehalten werden. Es wird natürlich nicht mitgeteilt, von welchem Konto man erfolglos versucht hat abzubuchen, statt dessen wird das Lastschriftverfahren gekündigt, (das  aber gleichzeitg zur Bedingung des neuen Tarifs gehört) und es wird mit Anschlußsperrung gedroht, falls nicht umgehend bezahlt wird.
Wenn die Telekom zu viele Mitarbeiter hat und welche entlassen will, dann hätte ich einen Vorschlag: entlaßt sofort die Verantwortlichen für dieses Schreiben. Tip am Rande:Man kann nicht nur Indianer sondern auch Häuptlinge entlassen, das lohnt sich sicher noch mehr.
Außerdem muß irgendwer den Telekomverantwortlichen sagen, daß es heutzutage Konkúrrenz auf dem Markt  gibt. Aber vielleicht sind die Leute, die für derartige Kundenmordpolitik vernatwortlich sind, ja auch von der Konkurrenz bezahlt, um die Deutsche Telekom zu Grunde zu richten.
Meine persönliche Meinung ist allerdings: das schaffen die schon alleine !

11.März 2007: Ich muß hier maql wieder etwas kritisches über t-online bemerken: die LAdevorgänge sind viel zu lang, was laden die denn da bloß alles?
Am Schlimmsten ist es aber ,daß man nicht einfach etwas schreiben kann, weil man nageblich nach 20 Minuten, aber so lange kann es eigentlichj nicht immer sein, plötzlich und ohne Warnung rausgeworfen wird und alles Geschriebene ersatzlos weg ist.
So gerade eben geschehen.
Dehalb lautet das Fazit des heutigen Bloggkomments: Bei aller Liebe und Treue: wenn T-online&Co nicht bald besser werden, wird ihr Zugrunde gehen nicht nur unabwendbar sondern auch notwenig  richtgi sein

10.Februar 2007: Wenn von den Schrecken der Klimakatastrophe die Rede ist, wird neuerdings gern das Ende unseres Planeten beschworen, natürlich, wie wir es schon gewohnt sind, in guter Absicht, nämlich aufzurütteln.
Es handelt sich allerdings wieder nur um eine Überschätzung unserer Rolle. Selbst wenn die Menschheit den Dinos folgen würde, würde dieser Planet nicht daran kaputt gehen, sondern schlicht einen neuen Versuch starten. Wer weiß, vielleicht läuft der besser?
Andererseits ist klar, daß wir am Überleben unserer Art ein Interesse haben. Ich glaube aber eigentlich nicht an die Totalvernichtung, sondern ich denke, daß es so oder anders zu einer starken Verminderung der Menschenzahl kommen wird. Es wäre wünschenwert, daß wir diese selbst gestalten und betreiben, weil, wie die Natur das so  an sich hat, geht sie nicht sehr zimperlich mit den Lebewesen um.

26.Januar 2007: Die Krankenkassen sind die negativen Elemente im deutschen Gesundheitswesen.
Neben der Regierung sind es vor allem die Krankenkassen, die für die Gesundheit der Menschen ein PRoblem darstellen. Ihre Selbstherrlichkeit ist bald nicht mehr zu ertragen, ihre bürokratischen Apparate vermehren sich offenbar exponetiell.
Sie fordern horrende Beiträge, von denen ein immer größerer Teil in der eigenen Verwaltung versickert. Jede der mehrere hundert zählenden Kassen hat hoch- und damit überbezahlte Vorstände, Direktoren, Abteilungsleiter u.v.m., die durch bürokratische Wichtigtuerei versuchen, ihre Arbeitsplätze zu sichern. Eigentlich ist es kein Wunder, denn der gesamte Staatsapparat geht ihnen mit gutem Beipsiel voran.
Die Gesundheitspolitiker, die allesamt am Schandpfahl stehen müßten, haben den Krankenkassen die Aufgabe zugedacht, das Gesundheitswesen zu steuern. Es fehlt ihnen dazu zwar jegliche Kompetenz, aber das kompensieren sie durch bürokratische Hyperaktivität.
Die Politik ist der eigentliche Schuldige in diesem Spiel: sie hat Komkurrenz verordnet und gleichzeitig diese durch völlig schräge Bestimmungen verzerrt und unmöglich gemacht.
Sie haben das BKK- Unwesen gezüchtet: früher gab es Betreibskrankenkassen von wirklichen Betrieben z.B. Siemens-BKK, heute gibt es BKKs, die gar nichtsmit wirklichen Betrieben zu tun haben, z.B. BKK Heilberufe, oder die mit einem Betrieb noch irgendwie zusammen hängen, aber offenabr zu dessen zweitem Wirtschaftsbereich geworden sind, so die berühmte BKK- VBU ( Verkehrsbauunion). Die BKKs sollten den Versicherten niedrigere Beiträge bieten, dass haben sie auch gemacht, weil sie von Wettbewerbsverzerrungen profitierten, z.B. niedrigere Kopfpauschalen für ihre Mitglieder zahlen mußten, keine Filialen unterhalten und die mobilsten Versicherten heranzogen, die nicht zufällig auch die gesündesten sind. Da fiel es dann kaum ins Gewicht , daß ihre Leistungen schlechter sind, als die z.B. der Ersatzkassen.
Um dem ganzen noch eine Spitze aufzusetzen hat die Politik dann das System des Risikostrukturausgleichs geschaffen, der auf völlig undurchschaubare Art, den einen gibt und den anderen nimmt , damit die Konkurrenz endgültig aushebelt. Daß kein Risikostrukturausgleich zwischen reichen und armen Bundesländern stattfindet,steht auf einem anden Blatt.
Wenn man wirklich eine Konkurrenz zwischen den Kassen schaffen wollte, dann müßte man alle verzerrenden Regelungen abschaffen, die Kassen müßten für die  wirklich von ihren Mitgleidern verursachten Krankheitskosten aufkommen, unwirtschaftliche Kassen müßten wirklich in Konkurs gehen, ihre Bürokraten entlassen werden, die übrigen Kassen müßten verpflichtet werden , die  Mitglieder der liquidierten Kassen  aufzunehmen, das wäre alles nicht schwierig, wenn der politische Wille dazu da wäre. Aber man vergleiche das mit dem, was unsere Heldenregierung wirklich mit der "Gesundheitsreform" macht.  Man sollte diesen Titel besser  mit Nummern versehen wie bei Hartz:  z.B "Ulla I", "Ulla II-VII" . Es wird ein neues Monstrum gezüchtet, von dem die Verantwortlichen absolut nicht wissen, wie es sich auswirken wird. Von dem aber alle wissen, daß es eine Fehlgeburt ist und das weit vor dem Termin.


Die Kassen tun sich immer mehr wichtig. Sie halten die "Leistungsanbieter", also Ärzte, Therapeuten, alle wirklich an der Gesundheit der Patienten arbeitenden Menschen  für Befahlsempfänger der Kassen. Zwar geben sie ihren Mitgleidern ständig die unifirme Auskunft, daß alles bezahlt wird, was diese sich wünschen, aber die "Leistungserbringer" überziehen sie mit Regreßen, Anfragen und Wiederanfragen. Ein Kurantrag wird nicht etwas abgelehnt, nein, man schickt ihn zurück, es solle mehr und detaillierter geschrieben werden. Außerdem haben sie bei den Kuren einen Antrag für den Antrag eingeführt, schwer zu verstehen, aber wahr: wenn der Patient zum Arzt kommt und eine Kur will, soll der Arzt ein Formblatt ( die Formblattnummer ist mir leider entfallen, tut mir unendlich leid) ausfüllen, mit dem der Patient dann bei seiner KAsse einen Kurantrag holen  kann, den der Arzt dann ausfüllen muß. Und das alles ohne jede Bezahlung versteht sich, denn das Ausfüllen eines Kurantrags wird zwar mit einer Geührenordnungsziffer belohnt, nur ist diese keinen Cent wert, weil sie in das sowieso schon überfüllte Budget eingeht. Ist der Antrag gestellt, wird er natürlich abgelehnt (außer man ist Mitarbeiter der entsprechenden Krankenkasse; ist doch ein schöner sozialer Zug!), aber nicht etwa von der Krankenkasse, sondern vom Medizinischen Dienst aller Krankenkassen, was der Kassensachbearbeiter gegenüber dem Patienten natürlich bedauert und ihm den Ratschlag gibt, er möge doch zu seinem Arzt gehen, damit dieser Widerspruch einlegt.
Es ist leider keineswegs so, daß die Spielchen der Bürokraten nur auf dem Rücken der mehr oder minder Gesunden ausgetragen werden - ganz im Gegenteil: besonders den chronisch Kranken macht man Schwierigkeiten, denn sie kosten wirklich Geld und wenn sie die Kasse wechseln würden, hätte man Gewinn gemacht. Also wird nochmal gefragt, warum der PAtient denn diesen Rollstuhl braucht, ob es nicht ein billiger auch tun würde, ob es nicht ohne dies oder das gehen würde, wie denn genau die Einschränkung des Patienten entwickelt hat etc.pp.  Alles natürlich nur im Interesse der Mitglieder, versteht sich. Und im Namen von Recht und Gesetz, denn man ist ja nicht irgendwer, sondern man ist eine Art Behörde ,dem Allgemeinwohl verpflichtet.

14.Januar2007:Die staatliche Bürokratie macht krank. Früher hat man Witze über die faulen und schlafenden Beamten gemacht, dann haben diese Instanzen entdeckt, daß sie gefährdet sind und haben sich Leistungssport verordnet: ständig werden neue bürokratische Lebenserschwernisse in die Welt gesetzt. Wenn man eine Sache gerade neu geregelt hat, dann muß man sofort an einer Neuregelung arbeiten. Dummerweise fällt einem aber nichts Besseres ein ,dann muß man es eben einfach naders machen. Besonders schön ist es , wenn unsere lieben wohlmeinenden Politiker eine Verbesserung unseres Lebens vornehmen wollen: das immer gleiche Ergebnis ist, ein Wust von neuen bürokratischen REgeln, möglichst doppelt so komplex wie vorher und doppelt so unsinnig.
Im Bereich der ambiulanten Medizin hat man in den verganenen 10 Jahren 3 neu Gebührenordnungen gehabt, aber an der Bezahlunf hat sich nicht nur nichts gebessert,sondern im Gegenteil, die erste Veränderung war nur unsinnig, die letzte Veränderung zielte aber eindeutig darauf ab, den damit Arbeitenden das Leben schwer zu machen, dabei hat weder die erste noch die letzte irgendetwas damit zu tun, wieviel Geld man verdient, aber man muß immer wieder alles neu lernen und umstellen.
Ein anderes Beispiel ist die Diagnosecodierung, sie ist vorgeschrieben und kostet Zeit und Nerven, glechzeitig erfasst sie viel schlechter als freie Diagnisne, was der Patient wirklich hat. Aber es muß ja sein, damit es statistisch auswertbar ist. Es wird aber gar nicht ausgewertet, zumindest kommt da nie wieder etwas zurück. Vielleicht werden ja irgendwo im Geheimen Daten gesammelt, aber ich fürchte es wird nur ein riesiger Datenmüllhaufen erzeugt.


9.Januar2007. Kommentar zu Henryk M. Broder: Das Internet macht doof

6. Januar 2007: Die bürokratischen Verrenkungen dieses unseres augenblicklichen Staates werden immer schlimmer: die Sau, die jetzt durchs Bürokratendorf getrieben wird, heißt: Feinstaub. Er wird die Funktion der Mülltrennung übernehmen, nachdem man jene so zu Tode geritten hat, daß man keinen mehr damit hinter dem Ofen hervor locken kann.
Jetzt ist es also der Feinstaub, den der brave Bürger unter Leitung seiner Heldenregierung bekämpfen muß.  Schon sind die Plaketten gefärbt und die Autos typisiert, die Lokalmatadoren dürfen ihre Feinstaubbekämpfungszonen abstecken. Und warum das Ganze? Weil Zigtausende am Feinstaub sterben!!! Zwar kennt niemand diese Todgeweihten oder schon Verschiedenen, aber Professoren sind billig in diesem Lande, besonders wenn öffentliche Aufträge winken.
Nun ist die Feinstaubbelastung zwar in den vergangenen Dekaden zwar stark zurück gegangen und das Problem der Belastung durch immer mehr LKW-Verkehr kriegt man auch nicht in den Griff, aber man kann doch wenigstens den fürsorglichen Staat herauskehren, dadurch daß man die Bürger schuriegelt und ihnen gleichzeitig großzügig die Möglichkeit gibt, neue Autos zu kaufen. Wenn man sich schon in Europa von französischen Markentinginteressen hat über den Tisch ziehen lassen - wahrscheinlich weil die einschlägigen Bürokraten da nun gerade mal ausnahmsweise nicht wach waren - dann macht man doch einfach das Beste draus, die Leute werden dann ja doch die Deutschen Autos kaufen, da kann man den Franzosen doch nur danken. Der brave Bürger bekämpft also den Feinstaub, eine neue Hightec-Kehrmaschine gibt es auch schon,kostete eine Kleinigkeit, wir haben ja bekanntlich für alles Geld und die teuerste Lösung ist immer die deutsche.

18.12.2006: Die Streiterei über die Gesundheitsreform geht immer weiter, ist vor allem in ihrer Idiotie beeindruckend. Es geht nicht darum irgendwas besser zu machen, sondern darum, daß sie sich gegenseitig über Ohr hauen wollen.
Wie lange wird es noch, dauern bis sie merken, daß man das Gesundheitswesen und Krankenkassenwesen am Besten staatsfern organisiert.
Im empfehle dazu nochmal das Papier, was ich unter >heute für morgen<eingebaut habe.<BR>

13.12.2006: Das Daseinsbewußtsein führt dazu Gottes Offenbarung für jeden einzelnen Menschen zu spüren und Gott wissen zu können.
Die Ehrfurcht vor dem Leben ist die Ethik, die aus dieser Offenbarung folgt.

Und diese Kurzzusammenfassung muß man jetzt nur noch möglichst einfach erklären!

27.11.2006:Warum sind die Mohammedaner so leicht beleidigt?
Eigentlich liegt es nicht spezifisch am Islam, sonder es liegt an dieser Art von Religion überhaupt, vergessen wir nicht , daß auch die Christen auf Aussagen wie, die Erde ist eine Kugel sehr beleidigtr reagiert haben und daß auch in der christliche Geschichte Folterkeller und Scheiterhaufen und Ermordung Ungläubiger vorkommen.
Diese Religionen betrachten Gott als ihr Eigentum, d.h. nur sie haben die göttliche Wahrheit und die Ungläubigen haben sie nicht. Der Ausdruck "Ungläubige" spricht Bände in diesem Zusammenhang. Die Religionsprotagonisten meinen, daß Gott sich nur ihrem Religionsstiftern offenbart habe, oder gar auch noch seinen heutigen Nachfolgern sich offenbaren. Wenn das so wäre, hätten sie natürlich die göttliche Lizenz mit allen anderen nach Belieben umzugehen. Aber es ist einfach nicht wahr. Gott hat sich nicht nur wenigen offenbart, sondern er offenbart sich uns allen in jedem Augenblick, wir müssen das nur sehen können, spüren und wissen.
Die Religionsbesitzer besitzen nicht mehr von Gott als jeder andere Mensch, der in Gottes Angesicht lebt. Die REligionsbesitzer werden auch leicht zu Religionsverbrechern, wenn sie Menschen unterjochen, quälen, sie unsinnigen oder unmenschlichen Geboten und Verboten unterwerfen, sie zu Mord und inhumanen Verbrechen gegen Mitmenschen  anstiften. Das alles wird Gott überhaupt nicht gefallen und viele von diesen Verbrechern, werden sich schwer wundern, wenn sie sich nach ihren Missetaten nicht im Paradies wiederfinden.

20.11.2006: Nicht daß ich es zur Obsession werden lassen möchte, aber  die nationale Frage ist heute schon wieder dran und die Politkorrektis. Es besteht nämlich die Gefahr, das letztere die nächste Wegbiegung in dieser Frage wieder verpassen. Das Nationale war in Deutschland zunächst eine positive Sache, weil es sich gegen Kleinstaaterei und Fürstenherrschaft richtete und hätte 1848 groß rauskommen können. Aber dann kam alles von oben und es kam zur Wende zum Schlechten, im Sinne von "am deutschen Wesen soll die Welt genesen". Die Folgen sind bekannt.
Aber heute geht es möglicherweise um das Überleben der deutschen Sprache, Kultur und Nation und damit stellt sich die Sache erneut neu. Und da denke ich, daß es nicht nationalistisch ist, die deutsche Sprache, Kultur und was sonst noch so unsere Identität ausmacht zu erhalten. Wenn wir hier positiv definieren können, was unsere eigene Position ausmacht, werden wir mehr Chancen haben in einer veränderten Welt zu überleben.

18.11.2006: Westerwelle wurde jüngstwieder mal an allen braven Politkorrektis abgewatscht, weil er gesagt hatte, daß die Wahlerfolge der Neonazis durch die herrschende Politik verursacht werden. Aber er hat doch Recht!  Im Gegensatz zum Geschwätz über die angeblich so vielen mit "geschlossenem rechtradikalen Weltbild" sind doch die meisten Leute die sowas wählen reine Protestwähler. Ich würde niemals Nazis wählen, weil Hitler &Co doch diejenigen sind, die Deutschland und die Deutschen am schlimmsten geschädigt haben (auf dem  zweitschlimmsten Platz kommen dann die Kommunisten, die sich aber auch nicht so viel darauf einbilden sollten, daß  sie nur Nr.2 sind). Aber wenn man die arrogante Art und Weise unserer "politischen Klasse"  besonders natürlich der Parteien, die unsere geliebte Heldenregierung stützen, sieht, dann möchte man etwas wählen, was denen echt weh tut. Das ist natürlich besonders bitter, wenn man eigentlich zu den Kernschichten ideser Gesellschaft gehört, unser Land liebt und auch diesen Staat als den bisher besten auf deutschem Boden anerkennt. Deshalb der Vorschlag: es sollte nicht nur positive sondern auch negative Wahlstimmen geben, also ich kann entweder meine Stimme für eine Partei abgeben oder gegen eine Partei. Die negativen Stimmen werden dann von den positiven abgezogen.  Die Wahlentscheidung wird auch dann nicht ganz leicht, denn man muß natürlich überlegen, wem man vor Allem sein Mißtrauen aussprechen will.

15.11.2006:Was soll eigentlich ein BloggKomment? Es gibtso viele Items zu denen man gern seinen eigenen Senf dazu geben möchte, aber keiner will es hören. Bisher habe ich mich mit Pseudoleserbriefen beholfen, nachdem ich mich über die Nichtveröffentlichung von Briefen mehrfach sehr geärgert hatte. Wenn man schon nicht gelesen wird, dann wenigstens vor großem Publikum! Hier im BloggKomment, kann ich kommentieren nach Herzenslust und jeder kann aber keiner muß es lesen. Aus den BloggKommenten ergibt sich dann auch wieder ein gemeinsamer höherer Sinn.------------------------------
Ich suche ein neues Wort für einen Ausdruck den es im Deutschen nicht gibt, der sinnmäßig dem englischen "Gentleman" nahe kommt , aber moderner  ausdrückt, daß ein edler Mensch  gemeint ist .  Der Ausdruck sollte auf beide Geschlechter  anwendbar sein, auch wenn ich denke, daß es sich um das männliche Ideal der Zukunft handelt, das für Frauen nicht ganz identisch ist. "Edelmann" kann es nicht sein, der Ausdruck ist zu sehr verformt im Sinne der ehemaligen Aristokraten, die eben nichts mehr von wirklichem Adel hatten.


13.11.2006: Heute in der Zeitung: Vorteile und Hemmnisse der Drogenersatztherapie mit Heroin. ES liegt so auf der Hand, daß die Drogenersatztherapie helfen würde. daß man denken könnte, die Drogenbosse hätten Politiker bestochen, um es zu verhindern.  Würden alle die sich als Abhängige freiwillig zu erkennen geben mit einer Erhaltungstherapie unter ärztlicher Aufsicht behandelt , würde es nicht nur den Behandelten besser gehen, sondern auch der Drogenmafia schlechter. Es würde sich nicht mehr so lohnen, weil sie das Heer der Abhängigen als Absatzmarkt und für die Rekrutierung von neuen Abhängigen brauchen. Die ganze Beschaffungskriminalität wäre unnötig, wenn man den Stoff auch sauber und regelmäßig und kostenlos bekommt. Die ganze Gesellschaft hätte Riesenvorteile. Auch die Kranken hätten wesentlich bessere Möglichkeiten, sie könnten gesünder leben und vielleicht dann die Motivation entwickeln, davon los zu kommen.