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Die Zukunftsromatik ist keine weltfremde Schwärmei sondern eine zukunftsorientierte persönliche Vorstellungswelt.

Eigene Teilhabe an der Zukunft bedeutet auch unmittelbare Verantwortung für sie. Ein Nach-uns-die-Sintflut ist genauso wenig möglich wie eine Verschiebung des Schlamassels auf Kinder und Kindeskinder. Gehen wir also davon aus, daß wir ausbaden werden, was wir anrichten.

Auf dieser Seite möchte ich aber nicht die ferne Perspektive sondern den nahen Zeithorizont betrachten: welche Veränderungen braucht Deutschland, Europa, die Welt heute?

Dabei sollen aktuelle Probleme nicht ausgespart werden. zum Besipiel die leidige Gesundheitsreform.

In der weiten Welt ist die augenblickliche Entwicklung auch viel problematischer als sie dargestellt wird.
KLimakatastrophe und Bevölkerungsexplosion treffen auf eine Welt, die immer noch nach den MAchtgesetzen des 19. und 20. Jahrhunderts  regiert wird und die vor allem auch noch eine WEltwirtschaftsordnung praktiziert, die absolut nicht zukunftsfähig ist.


Es kann keine Zukunft geben, wenn nicht eine andere Globalisierung als die heutige sich  durchsetzt.
Die Freiheit ist dabei das entscheidende Element.
Freiheit von globalen Konzernen und Imperien. Freiheit von geistiger Bevormundung und medialer Manipulation. An erster Stelle aber die Freiheit von Hunger und Armut.
Es muß etwas völlig Neues sich entwickeln, das so gut ist und solche Durchschlagskraft hat, daß es Gewalt und einen neuen Weltbürgerkrieg  verhindert.
Das Wort Globalisierung hat einen schlechten Klang, weil es im Grunde eine eine Lüge ist. Es geht bei dieser "Globalisierung" um die Unterwerfung der ganzen Erde unter bestimmte dehr partikuläre Interessen, die sich als Weltinteressen ausgeben.
Fragen wir lieber nach den wirklichen Weltinteressen.
Da ist zunächst das Interesse der Welt zu überleben: der ganzen Welt: Natur, Menschen und der Globus selbst. Der Globus selbst istwahrscheinlich noch am wenigsten bedroht: er hat über die Jahrmilliarden schon manche Katastrophe erlebt und würde auch ohne Menschen und heutige belebte Natur einfach wieder von vorne anfangen und ein neues Kapitel schreiben. Die belebte Natur, das Leben auf der Erde, wie wir es kennen, ist ständigem Wandel unterworfen, aber ist für uns lebende Menschen eine Momentaufnahme, unsere Identität. Die Ehrfurcht vor dem Leben ist nicht nur Respekt vor dem Werk Gottes, sondern auch Selbstrespekt, weil niemand eine Insel ist.
Es geht aber nicht nur ums Überleben. Es geht auch um Entwicklung, um Zivilisation oder Kultur, um zukünftiges Leben. Wichtig erscheint mir, die Bindung der Lebenden zur Zukunft zu verstärken, denn wir müssen sie gewinnen, erarbeiten und erdenken .

Europa: Nur ein Spielfeld für Bürokraten und eine verblichende Illusion? Es muß aufhören, daß die Bürokraten in Brüssel Richtlinien herausgeben, die dann in allen Länder numgesetzt werden müssen, ohne daß man nachfragen darf, ist es gut und richtig. Beste Beispiele sind die Feinstaubrichtlinie und die Antidiskriminierungsrichtlinie.
Diese Leute haben kein Mandat dafür die europäische Bevölerung zu gängeln. Sie werden auch den letzten Kredit verspielen und die Menschen werden s ich von Europa abwenden. Dabei ist Europa eine gute Sache, wenn es ein Europa der Europäer wird. Die gesamten europäischen Institutionen müssen demokratisiert werden, es geht nicht ohne die Zustimmung der Bevölkerung. Und Europa darf nur regeln, was nicht in den einzelnen Ländern geregelt werden kann. Europa ist zu groß und zu vielgestaltig, um alles über einen Leisten zu schlagen

Deutschland: ein Sommermärchen, ein Wintermärchen oder nur grauer deutscher Herbst?
In Wirklichkeit stehen wir an der vordersten Front der Veränerungen in der Welt und was wir erreichen kann sehr nützlich und wichtig sein.

Zum Beispiel:

Die Abnahme der Geburtenzahl ist nichts wo gegen man sich mit traitionellen Mitteln stemmen kann. Ganz im Gegenteil sie ist eine große Chance, ein Beginn, die Weltbevölkerung so zu reduzieren, daß die Menschheit überleben kann

Die Befreiung der Frauen ist eine entscheidende Bedingung für die Reduktion der Bevölkerungszahl. Wenn die Frauen sich von den traditionellen Rollen befreien können, sinkt so gut wie automatisch die Kinderzahl.
Keine Angst, es soll nicht der entgegengestezte Terror propagiert werden: jede FRau soll selbst entscheiden, wie viele Kinder sie haben will und wann und mit wem sie sie haben will.
Die Befreiung der Frauen sollte den Männern nicht Angst machen, im Gegenteil, sie bekommen dadurch auch die Chance sich aus der traditionellen Rolle zu lösen. Und es ist keineswegs richtig, daß Männer überflüssig werden: sie sind für die befreite Frau wichtiger als vorher. Sie können sich auch entwickeln: sie sollen stark und edel sein, eine schöne Aufgabe, die aber nicht mit Lippenbekenntnissen zu lösen ist.

Der Sozialstaat zahlt Menschen Geld, damit sie nicht arbeiten. Die Folgen sind verhängnsivoll.
Statt dessen sollte man lieber jedem nützliche Arbeit geben und jeder der Geld vom Staat haben will, muß sich an jedem Arbeitstag um 7 Uhr früh zum Arbeitstag melden, damit würde man Ungeheures erreichen.
Es ist genügend Arbeit da, jeder der Augen hat, kann das sehen. sie wird nur nicht  bezahlt. also bezahlen wir statt Nichtstun lieber vernünftige Arbeit für die Allgemeinheit und für einzelne, die es nötig haben, zahlen wir für wirklicher Weiterbildung und für persönliche Fürsorge: Kinder, Schüler, Kranke, Behinderte, Alte und viele mehr können den persönlichen Helfer gebrauchen. Kein Park und keine U-Bahnsation muß unsicher sein, kein Bürgersteig verdreckt.
Es handelt sich nicht um Arbeitszwang, wer kein Geld will, braucht nicht zu arbeiten. Schwarzarbeiter und Verbrecher können leider nicht mehr beides tun, sie müssen sich entscheiden, ob sie Geld von der Allgemeinheit haben oder schwarzarbeiten/verbrechen wollen, beides geht leider nicht mehr.

Bildung: Es ist schrecklich zu sehen, daß die Bildungspolitik in Deutschland offenbar nur von Ideologen und Bürokraten beherrscht wird. Sie entwickeln die unsinnigsten Konzepte von Einheitsschule, Früheinschulung und Vollstreß ab Kindergarten, aber sie sind nicht bereit oder in der Lage, das Bildungssystem mit genügend  Lehrern, Schulen und Geld auszustatten, sie verlangen Spitzenleistungen von den Universitäten, aber sie sollen ihre Aufgaben mit Überlastquote erfüllen.
Sie brüsten sich, wenn sie weniger Lehrerstellen gestrichen haben als sie der Entwicklung der Schülerzahlen entsprechend eigentlich hätten streichen müssen.

Neben den Gesundheitspolitikern sind für mich die Bildungspolitiker die Leute, die das geringste Ansehen in diesem LAnde verdienen.
Die >politische Führung<in diesem Lande ist schon traditionell miserabel, aber sie kann das nur sein, solange alle anderen nur die Köpfe schütteln und  sie gewähren lassen.
 Es muß eine geistige Führung in diesem Lande  her, das scheint mir das Wichtigste.  Und dann müssen sich die Menschen statt sich in Sozialneiddiskussionen verdummen zu lassen ,um die wirklichen Probleme kümmern. Um unsere Probleme von heute und von morgen.